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Abschalteinrichtungen für PV-Anlagen ab 2012
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Abschalteinrichtungen für PV-Anlagen

Alle PV-Anlagen, die ab 1. Januar 2012 in Betrieb gesetzt werden, müssen die technischen Vorgaben nach § 6 EEG 2012 zur Reduzierung der Einspeiseleistung bei Netzüberlastungen einhalten. Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 30 Kilowatt müssen über eine technische Einrichtung verfügen, mit deren Hilfe man die Einspeiseleistung bei Netzüberlastung ferngesteuert reduzieren kann. Anlagen über 100 Kilowatt müssen zusätzlich mit einer Einrichtung zur Abrufung der jeweiligen IST-Einspeisung ausgestattet sein.

Bei Reduzierung steht dem Anlagenbetreibern nach § 12 Absatz 1 EEG 2012 eine Entschädigung des entgangenen Stromertrages zu. Sollte die Reduzierung der Einspeiseleistung geringer als 1 % der Jahresleistung betragen, steht Anlagenbetreibern nur eine Entschädigung von 95 % der entgangenen Einnahmen zuzüglich der zusätzlichen Aufwendungen und abzüglich der ersparten Aufwendungen zu.

Betreiber von Anlagen bis 30 kW haben die Wahl: Entweder müssen sie die Anlage ebenfalls mit den geschilderten technischen Vorrichtungen zur Reduzierung der Einspeiseleistung ausstatten oder aber sie müssen sicherstellen, dass am Verknüpfungspunkt ihrer Anlage mit dem Netz die maximale Wirkleistungseinspeisung auf 70 Prozent der installierten Leistung begrenzt wird. Eine Entschädigung des ergangenen Stromertrages steht ihnen im zweiten Fall nicht zu. Dieser kann jedoch nach Hochrechnung von Experten ca. 3 - 8 % der Jahresstromertrages betragen.

Auch Altanlagen müssen nach § 66 EEG 2012 nachgerüstet werden: Für Betreiber von Anlagen über 100 KW gelten die Verpflichtungen nach § 6 EEG 2012 ab 1. Juli 2012. Für Anlagen über 30 bis 100 KW, die nach dem 31.12.2008 in Betrieb genommen sind, müssen die technischen Vorgaben ab 1. Januar 2014 eingehalten werden. Anlagen unter 30 kW müssen nicht nachgerüstet werden. Alle aus diesen Verpflichtungen entstehenden Mehrkosten soll der Anlagenbetreiber tragen. Erfüllt er diese Vorgaben nicht, erlischt die Vergütungspflicht des Netzbetreibers.



7500 Megawatt an neuen PV Anlagen in 2011 !
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Im vergangenen Jahr wurden Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 7.500 Megawatt (MW) neu installiert. Dies schätzt die Bundesnetzagentur auf der Grundlage einer vorläufigen Auswertung der gemeldeten Daten. Damit wird das Ergebnis des bisherigen Rekordjahres 2010 mit einem Zubau von Solarstromanlagen mit insgesamt 7.400 MW voraussichtlich leicht übertroffen.


"Allein im Dezember wurden uns neue PV-Anlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 3.000 MW gemeldet - ein neuer Höchstwert. Der Wert entspricht etwa 40 Prozent der im Gesamtjahr 2011 gemeldeten Leistung", betonte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.


Von Oktober 2011 bis April 2012 gemeldete Leistung ist Grundlage für die Berechnung der Degressions- und Vergütungssätze


Bei den Werten handelt es sich noch um vorläufige Angaben. Insbesondere wegen der Flut an Meldungen im Dezember werde es noch einige Zeit dauern, bis die Monate Oktober bis Dezember 2011 detailliert ausgewertet sind, so die Bundesnetzagentur. Auf der Basis der Meldungen ermittelt die Bundesnetzagentur nach den Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) regelmäßig die Degressions- und Vergütungssätze für neu in Betrieb gehende PV Anlagen. Als Nächstes sind die Degressions- und Vergütungssätze für Anlagen zu ermitteln, die ab dem 1. Juli 2012 in Betrieb gehen. Dafür wird die von Oktober 2011 bis April 2012 gemeldete Leistung von PV-Anlagen herangezogen, die auf den Zeitraum eines Jahres hochzurechnen ist.

Für 2012 wird durch Preissenkungen zum Jahresbeginn eine ähnlich grosse Nachfrage erwartet.
Kümmern Sie sich am besten jetzt um Ihr eigenes Kraftwerk.
Fischer in Dillingen berät Sie gerne.



Dein Weg in die Zukunft – Ausbildung im Handwerk
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Wir bilden seit fast 40 Jahren aus !
Wir bieten jungen, willigen und interessierten Menschen eine breitgefächerte Ausbildung mit besten Zukunfts-Aussichten.

Wenn Sie mindestens einen sehr guten Hauptschulabschluss, Interesse an technischen Zusammenhängen und handwerklichen
Tätigkeiten haben, so bewerben Sie sich bei uns.

Wir bilden derzeit 5 Elektroniker für Antriebstechnik und 2 Bürokaufleute aus.

Elektroniker/ -innen für Maschinen und Antriebstechnik stellen Wicklungen her, montieren elektrische Maschinen und Antriebssysteme, nehmen sie in Betrieb und halten diese in Stand. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

Typische Arbeitsgebiete sind Fertigungs- und Produktionsanlagen, Servicebereiche, Montagebaustellen und Prüffelder.

Elektroniker/ -innen für Maschinen und Antriebstechnik üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig aus und stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Arbeitsbereichen ab.


Ausbildungsinhalte der Fachausbildung (ab dem 2. Lehrjahr)

•Entwerfen von Antriebssystemen
•Montieren und Demontieren elektrischer Maschinen
•Installieren und in Betrieb nehmen von elektrischen Maschinen
•Montieren von Antriebssystemen
•Erstellen, Ändern und Überwachen von Programmen der Steuerungs- und Regelungstechnik
•Suchen und Analysieren von Fehlern an elektrischen Maschinen und komplexen Antriebssystemen
•Instandsetzen von elektrischen Maschinen und Antriebssystemen
•Fernüberwachung und Wartung von elektrischen Maschinen und Antriebssystemen


Ausbildungszeit: 3,5 Jahre.

http://www.youtube.com/watch?v=tnxJk6dRnmE



Beckinger High-Tech-Bürgerkraftwerk am Netz.
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Die neue 50000 Watt Photovoltaikanlage auf der Deutscherrenhalle in Beckingen ist nun auch am Netz.
Aufgrund der begrenzten Tragfähigkeit der Fläche wurde ein superleichtes High-Tech Alu-Untergestelle verbaut.
Die neue Anlage wird von den Stadtwerken Dillingen, wie bereits mehrere Anlagen in Dillingen, als Bürgerkraftwerk vermarktet.
Der Bau der Anlage dauerte ca. 3 Wochen und wurde im Rahmen der
Sanierung der Halle ausgeführt.Die Anlage produziert nun mit ihrer optimalen Ausrichtung ca 50000 KWh Strom und vermeidet ca. 35 Tonnen CO2 Ausstoss pro Jahr.
Eine saubere Sache... Solaranlagen von fischer -)



Dillinger Bürgerkraftwerk fertig gestellt .
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Unsere Photovoltaikspezialisten haben ein weiteres Bürgerkraftwerk für Dillingen fertig gestellt.
Auf dem Tribünendach des Dillinger Parkstadions wurde in den letzten Tagen der Probebetrieb und die Inbetriebnahme für
eine weitere Photovoltaikanlage durchgeführt.
Die 300 Module bringen eine Leistung von 70500 Watt und erzeugen pro Jahr ca. 70000 kwh sauberen Sonnenstrom.
Auch diese Anlage wird von den Stadtwerken Dillingen als
Bürgerkraftwerk vermarktet und bietet jedem Bürger die Möglichkeit einer Beteiligung. Näheres hierzu erfahren Sie bei
den Stadtwerken Dillingen. www.swd-saar.de


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